Geotechnische Bauaufsicht & Erschütterungsmessungen Nordbahnhof Wien | Referenz | inGeo GmbH
Geotechnische Bauaufsicht Nordbahnhof Wien – Spundwandverbau – inGeo GmbH
Referenz · Bauaufsicht & Erschütterungsmessungen

BVH Nordbahnhof 3d
Wien

Am Nordbahnhof Wien übernimmt die inGeo GmbH im Auftrag der MTI Rammtechnik GmbH die geotechnische Bauaufsicht der Spezialtiefbauarbeiten sowie die erschütterungstechnische Überwachung der angrenzenden ÖBB-Gleisanlagen.

Projektdaten

Auftraggeber

MTI Rammtechnik GmbH
Ausführung Baugrubensicherung

Leistung

Geotechnische Bauaufsicht &
Erschütterungsmessungen

Zeitraum

Laufend

Standort

Nordbahnhof 3d
1020 Wien

Bohrpfahlherstellung Nordbahnhof Wien
Geotechnische Bauaufsicht

Überwachung der Spezialtiefbauarbeiten

Das Bauvorhaben Nordbahnhof 3d erfordert umfangreiche Spezialtiefbauarbeiten in unmittelbarer Nähe zu den ÖBB-Gleisanlagen. Die geotechnische Bauaufsicht war dabei von Beginn an eingebunden. Da die Baugrubensicherung im öffentlichen Gut hergestellt wird, ist gemäß Baubescheid eine geotechnische Bauaufsicht durch ein bestelltes Prüforgan zwingend vorgeschrieben. Als geotechnisches Prüforgan gemäß Baubescheid und Auflagen der MA 28 überwacht die inGeo GmbH die fachgerechte Ausführung aller Tiefbauleistungen – von der Bohrpfahlherstellung über den Spundwandverbau bis zur Baugrubensicherung.

  • Geotechnisches Prüforgan gemäß Baubescheid (MA 28)
  • Baugrubensicherung im öffentlichen Gut
  • Überwachung der Bohrpfahlherstellung
  • Kontrolle des Spundwandverbaus
  • Beurteilung der Standsicherheit
  • Dokumentation und Berichterstattung
Syscom Erschütterungssensor ÖBB-Gleisanlage Nordbahnhof Wien
Erschütterungsmessungen

Erschütterungstechnische Überwachung der ÖBB-Gleise

Die unmittelbare Nähe zu den ÖBB-Gleisanlagen erfordert eine besonders sorgfältige erschütterungstechnische Überwachung. Die inGeo GmbH hat im Rahmen ihrer Erschütterungsmessungen nach ÖNORM S 9020 Syscom-Erschütterungssensoren direkt an der Gleisinfrastruktur installiert, um sicherzustellen, dass die Spezialtiefbauarbeiten die Gleisanlagen nicht beeinträchtigen.

  • Erschütterungsmessungen nach ÖNORM S 9020
  • Installation von Syscom MR3000TR Sensoren an der Gleisinfrastruktur
  • Kontinuierliches Monitoring während aller Rammarbeiten
  • Echtzeit-Alarmierung bei Grenzwertannäherung
  • Dokumentation und Berichterstattung an ÖBB und Auftraggeber

Die Kombination aus geotechnischer Bauaufsicht und kontinuierlicher Erschütterungsüberwachung nach ÖNORM S 9020 aus einer Hand verkürzt die Abstimmungswege erheblich – gerade bei Spezialtiefbauarbeiten neben empfindlicher Infrastruktur. Erschütterungsintensive Bauarbeiten über mehr als eine Woche gelten nach der Norm als „wiederholt“, Rammvorgänge als „kontinuierlich“ – eine der strengsten Kombinationen, die die ÖNORM S 9020 kennt.